Eine Ausstellung wie ein Blockbuster-Franchise, dessen fünf Teile alle gleichzeitig ins Kino kommen, weshalb man von Saal zu Saal weiterziehen muss. Es ist die Premiere der JAYE-ROY-Porträts, jedes pompös wie das Reisetagebuch einer Königin. Sie zeigen hautnah die echteste Form der Selbstinszenierung und wandeln dabei virtuos am Rande des Kitsches entlang.

